Auffälligkeiten bei Säuglingen und Kleinkindern

  • Schiefhalten des Kopfes (bis zur Zwangshaltung)
  • Kopfhalteschwäche
  • ausgeprägtes Kopfrücküberstreckung (oft mit zurückgenommenen Ärmchen)
  • einseitige Schlafhaltung des Kindes bzw. nach hinten durchgestreckte Schlafhaltung mit
  • KiSS-Fleck (haarlose Stelle)
  • (Ein-)Schlafstörungen, Schreien im Schlaf
  • „Dreimonatskoliken“
  • „Schreikinder“
  • asymmetrische Bewegung von Armen und Beinen, einseitige Haltung des Rumpfes (motorische Entwicklung)
  • Säugling kann beim Stillen nur auf einer Seite entspannt liegen
  • Reifungsprobleme der Hüfte (oft einseitig)
  • Fehlstellungen der Füßchen (bis hin zum Sichelfuß)
  • „Haare raufen“
  • hohe Tastempfindlichkeit des Nackens
  • Schädelasymmetrie
  • einseitige Entwicklung einer Gesichtshälfte (z. B. ein großes und ein kleines Auge)
  • Abflachung des Hinterkopfes
  • Asymmetrie der Ohrposition

Die genannten Beschwerden, von denen uns Eltern berichten, können verschiedenste Ursachen haben. Die tatsächliche Ursache ist im Rahmen einer Untersuchung nicht immer eindeutug feststellbar. Wenn jedoch unmittelbar im Anschluss an die manualtherapeutische Behandlung eine Besserung eintritt, spricht das für einen Zusammenhang mit den behandelten Funktionsstörungen der Halswirbelsäule.
Eine versäumte

  • Atlas-Therapie für Säuglinge
  • Craniofacial-Therapie für Säuglinge
  • ISG-Therapie für Säuglinge

hinterlässt immer wieder Probleme in Richtung

  • Schiefhals, Torticolli
  • Schädalasymmetrie oder Hinterhauptabflachung
  • Fußstellung in Fehlposition
  • motorische Entwicklungsverzögerung.

Eine Helmversorgung zum frühen Zeitpunkt ist wichtig um eine spätere kieferorthopädische Behandlung über Monate oder Jahre zu reduzieren oder zu verhindern.

Liegt eine Fehlposition des Atlas (C1) vor, sollte diese korrigiert werden im Sinne von KAD® um spätere Probleme, Kopfschmerz Ihres Kindes im jugendlichen Alter, zu vermeiden.